Infoservice energiesparendes Bauen

Unsere Geschäftsstelle am AachenMünchener Platz in Aachen

altbau plus berät als gemeinnütziger Verein in Aachen und der StädteRegion Aachen zu Themen der Sanierung und Modernisierung von Wohngebäuden. Die Beratung versteht sich als Initialberatung, das heißt, ihr Ziel ist es Ihnen als Hauseigentümer oder als Mieter bei den ersten Schritten zum energieeffizienten, barrierefreien und nachhaltigem Haus zu helfen. Wir machen Sie schlau, damit Sie an der richtigen Stelle die richtigen Fragen stellen können.

Aktuell erreichen uns besonders viele Beratungsanfragen. Das liegt zum einen sicher auch am derzeitigen Weltgeschehen. Zum anderern leisten die attraktiven Förderprogramme der Stadt Aachen und der StädteRegion ebenso einen erheblichen Beitrag. Daher ist etwas mehr Geduld nötig, bei der Beantwortung Ihrer Fragen. Schlau ist es, lieber zweimal während der Sprechzeiten anzurufen als am Wochenende auf den Anrufbeantworter zu sprechen. Wir bitten um Ihr Verständnis und tun unser Bestes.

Auf dieser Webseite informieren wir über aktuelle Themen, wie zum Beispiel geänderte Förderrichtlinien, und über unsere Aktionen und Veranstaltungen. Schauen Sie hier weiter unten oder nutzen Sie das Menü oben.

Ihr altbau plus Team

Neu in Brand: Der altbau-plus-Laden

Heute haben wir die Schlüssel bekommen. Unser neues Quartiersbüro in Brand ist ein schönes Ladenlokal auf der Trier Straße nahe des Brander Marktes. Die erste Auslage liegt im Schaufenster. Als nächstes folgen Schreib- und Besprechungstische, Beratungsmaterial usw.. Dann werden wir auch die neuen Sprechszeiten dort bekannt geben.

Superklasse ist der Holzboden aus massiven Dielen, die frisch mit Naturöl behandelt wurden.

Unser Beratungsmobil

Vielleicht haben Sie es schon gesehen unser Oldtimer-Beratungsmobil. Die alte Feuerwehr kommt gerne zu Veranstaltungen oder in Ihr Quartier. Wir beraten dort ebenso wie in unserer Geschäftsstelle und den Quartierbüros über alle Themen rund um Energiesparen, Nachhaltigkeit und Fördermöglichkeiten bei der Altbaumodernisierung.

Am Donnerstag, dem 05.05. Mai, stehen wir wieder auf dem Marktplatz in Aachen-Brand von 15 – 18 h.

KFW 40 Neubau / Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude

Für die Förderung eines Neubaus, Effinzienzstufe 40, durch die KFW-Bank ist ein „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG)“ notwendig.

Zu den Einzelheiten schauen Sie bitte direkt hier:
https://www.nachhaltigesbauen.de/austausch/beg/

Dort ist zu lesen: „Ab 20.04.2022 treten die ergänzten QNG-Anforderungen für den Neubau und die Komplettmodernisierung von Nichtwohngebäuden im Rahmen der Einführungsphase in Kraft.“

Mit den „ergänzenden QNG-Anforderungen“ ist die Zertifizierung mit dem genannten Siegel gemeint. Zertifizierungsstellen finden Sie ebenfalls über den oben genannten Link.

In wie weit Fördergelder der KFW-Bank zur Verfügung stehen erfahren Sie hier.

„Schnittstellen“

eine Kooperation von altbau plus e.V.mit der Aachener Künstlerin Antje Seemann

„Schnittstellen“ ist hier vieldeutig. Die Ausstellung zeigt Linolschnitte, Collagen (auch hier Geschnittenes), Konzeptuelles nebeneinander und doch zusammenwirkend inszeniert. Thema ist der „Grau-Grün-Konflikt“ in der Stadt. Hier kommt altbau plus ins Spiel. Die Beratung zur Sanierung von bestehenden Gebäuden bezieht sich nicht allein auf Energieeffizienz und geringeren CO²-Ausstoß. Stadtklima ohne Grün ist ebenso öde wie energetisch bedenklich. Wo ein großer Baum wächst oder unter einem Gründach ist eine Klimaanlage in der Regel unnötig. Schottergärten dagegen tragen zur Überhitzug der Städte bei. Der „Grau-Grün-Konflikt“ ist kein rein künstlerischer mehr, er ist städtebauliche Realität. Die künstlerische Auseinandersetzung und die fachliche Beratung dienen dem gleichen Ziel. Schnittstellen werden zu kreativem Miteinander.

Ausstellung und Beratung in der „Planbar“, Theaterstraße 7, Aachen
geöffnet vom 14.02. – 11.03.2022
immer Mo 14-18 h, Mi 13.30-16 h, Do 10-14 h
oder nach Vereinbarung

Künstlergespräche am Freitag 18.02. und am 11.03 jeweils um 17 h

Denkmalförderung NRW

Denkmäler wollen geschützt werden. Es liegt im allgemeinen Interesse diese Kulturgüter zu erhalten und zu pflegen. Das kostet – nicht immer, aber auch nicht selten – Geld, das die übliche Instandhaltung eines Hauses übersteigt. Dennoch ist es sinnvoll, dem Denkmal gerecht zu planen und zu bauen. Die Mühe macht nicht nur Freude, sondern es gibt gute Möglichkeiten auch finanzieller Hilfen.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist Anlaufpunkt, die Interessengemeinschaft Bauernhaus ist eine weitere.

In NRW fördert das Land den Erhalt denkmalwerter Gebäude mit nicht unerheblichen Zuschüssen. Es lohnt sich die Zeit für eine genaue Prüfung und Antragstellung einzuplanen. Der Weg dorthin führt über diese Webseiten:

https://www.mhkbg.nrw/themen/bau/denkmalschutz/denkmalfoerderung

https://www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/21-06-23_programmaufruf-dfp-2022.pdf

In jedem Fall muss die örtliche Denkmalpflege der Gemeinde oder Stadt als erste beteiligt werden. Das schließt denkmalwerte Gebäude ein, die noch nicht in der Denkmalliste stehen, als auch bestehende Denkmäler. Ach ja, es ist ein immer noch weit verbreiteter Irrtum, dass die Denkmalbehörden nur Verzögerungen und Geld kosten würden. Sie geben fachlichen Rat bei der Instandhaltung und bei der Veränderung, so dass des „alte Gemäuer“ als Denkmal erhalten bleiben kann und damit, wie oben gesagt, finanzielle Hilfen erreichbar werden.

Auch für die Verbesserung der Energieeffizienz gibt es Fördergelder, die sich dem Denkmal anpassen. Ein Neubaustandart oder der eines normalen Altbaus muss hier nicht erreicht werden. Eine gründliche architektonische und energetische Planung ist ebenso unerlässlich wie effizient. Die häufig gehörten pauschalen Sprüche haben an dieser Stelle keinen Platz. Für versierte Altbauspezialisten sind auch die Themen der Denkmalförderung wenig exotisch.

Auch hier stehen wir gerne für Fragen bereit.