Energiesparen verpflichtend

Seit 01. September ist Energiesparen verpflichtend. Das betrifft es uns alle.

Die dazugehörige Verordnung regelt „Energieeinsparmaßnahmen für Wohnräume, Schwimm- oder Badebecken, Nichtwohngebäude und Baudenkmäler sowie für Unternehmen.“ Wer sie im originalen Wortlaut lesen möchte und nicht den vielen Gerüchten glauben mag, findet sie im Bundesgesetzblatt hier: https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?start=//%5B@attr_id=%27%27%5D#bgbl%2F%2F%5B%40attr_id%3D%27bgbl122s1446.pdf%27%5D__1663168893529

Dort kann sie kostenfrei gelesen und als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Wir werden versuchen mit unserem „Energiefenster“ die dort angebenen Energieeinsparungen einzeln durchgehen und Tipps zu ihrer Umsetzung geben. Obwohl vieles uns seit Jahrzehnten bekannt ist, hat unser Engagement nicht gereicht. Wir sind, was unseren Energieverbauch angeht, anscheinden nicht krisenfest. Das wollen wir doch mal sehen!

Unsere aktuellen Vorträge und Veranstaltungen stehen rechts, zu den Sprechstunden unserer Beratungsstellen geht es hier.

Neu in Brand: Der altbau-plus-Laden

Heute haben wir die Schlüssel bekommen. Unser neues Quartiersbüro in Brand ist ein schönes Ladenlokal auf der Trier Straße nahe des Brander Marktes. Die erste Auslage liegt im Schaufenster. Als nächstes folgen Schreib- und Besprechungstische, Beratungsmaterial usw.. Dann werden wir auch die neuen Sprechszeiten dort bekannt geben.

Superklasse ist der Holzboden aus massiven Dielen, die frisch mit Naturöl behandelt wurden.

Unser Beratungsmobil

Vielleicht haben Sie es schon gesehen unser Oldtimer-Beratungsmobil. Die alte Feuerwehr kommt gerne zu Veranstaltungen oder in Ihr Quartier. Wir beraten dort ebenso wie in unserer Geschäftsstelle und den Quartierbüros über alle Themen rund um Energiesparen, Nachhaltigkeit und Fördermöglichkeiten bei der Altbaumodernisierung.

Am Donnerstag, dem 05.05. Mai, stehen wir wieder auf dem Marktplatz in Aachen-Brand von 15 – 18 h.

Unser Beratungsmobil hat jetzt eine Solaranlage

Nach den Sommerferien sind wir endlich wieder unterwegs mit unserem Beratungsmobil, unter anderm in unseren 3%plus Projektgebieten in Aachen-Brand, Eschweiler-Nothberg und Roetgen. Jetzt hat es eine Solaranlage bekommen. Damit steht auch mobilem Internet für die Beratungen der nötige Strom zur Verfügung. Der erste Test verläuft gut. Die PV-Module haben die Batterie aufgeladen und gleichzeitig den Kühlschrank versorgt. Der Feuerwerwehr-Oldtimer stand in der Zeit teils in der Sonne, teils im Schatten. Die PV-Anlage funktioniert, wie die in einem Haus, nur halt kleiner. Jetzt können wir das Prinzip Solarstrom „life“ erklären.

Die Anlage besteht aus zwei PV-Modulen und einer „Power Station“. Letzteres ist eine Box, die die Lithium-Ionen-Batterie enthält und die gesammte nötige Elektronik. Das sind der Solarladeregler, Gleichstrom-Spannungswandler für verschiedene USB-Steckdosen und eine Autosteckdose, sowie ein Wechselrichter für 230 V Wechselstrom. Ein Vorteil der „Box“ für uns ist, dass sie flexibler nutzbar ist als ein fest eingebautes System. Das ist wiederum auch für Handwerker interessant. Akkuschrauber etc. lassen sich auch mit dem Sonnenstrom aufladen.

In dem Zusammenhang sei auf die Öcher Solar Offensive der Stadt Aachen hingewiesen: https://www.aachen.de/…/foerderung…/index.html PV-Anlagen werden finanziel gefördert.