Wärmepumpen
Schon seit den 1970er Jahren werden Wärmepumpen in Wohngebäuden verwendet, meist zur Warmwasserbereitung. Seither hat sich diese Heiztechnik enorm weiterentwickelt, die vor allem im Neubau und in umfassend sanierten Gebäuden […]
Schon seit den 1970er Jahren werden Wärmepumpen in Wohngebäuden verwendet, meist zur Warmwasserbereitung. Seither hat sich diese Heiztechnik enorm weiterentwickelt, die vor allem im Neubau und in umfassend sanierten Gebäuden […]
Die meisten Heizsysteme in Wohngebäuden funktionieren nach diesem Prinzip: Wasser wird vom Heizkessel erhitzt und das heiße Wasser wird über Rohrleitungen in die Heizflächen (Heizkörper, Fußbodenheizungen etc.) gepumpt. Ein effizienter
Man unterscheidet zwei Systeme: Bei einer dezentralen Warmwasserbereitung erfolgt die Erwärmung direkt am Verbrauchsort. Es gibt also in der Regel für jede Zapfstelle in Bad und Küche ein separates Gerät.
Ungefähr 86 Prozent des Energieverbrauchs benötigt ein Durchschnittshaushalt für Heizung (71%) und Warmwasserbereitung (15%). Nur etwa vierzehn Prozent fallen auf strombetriebene Geräte, Licht und dergleichen. (Quelle: Statistisches Bundesamt) Die Auswahl,
Wegen ihrer vielfältigen Funktionen haben Fenster und Außentüren eine besondere Bedeutung für das Gebäude. Sie gestalten und belichten die Räume und bieten gleichzeitig Schutz vor Wind und Regen, Kälte, Schall
Ungedämmte Außenwände fühlen sich im Winter auch innen kalt an: Die Temperatur auf der Wand ist niedriger als die der Raumluft. Dies wird als unangenehm empfunden, ähnlich wie kalte Zugluft.